2008
Start der AX-Baureihe


2007
KraussMaffei zeigt auf der K-Messe die größte jemals dort ausgestellte Spritzgießmaschine mit 21 Metern Länge und 300 Tonnen Gewicht; SkinForm - die Kombination von Spritzgieß- und Reaktionstechnik - ermöglicht die Herstellung von großflächigen Automobilinnenteilen in einem Verfahrensschritt. Eine weitere Anlage, der IMC Compounder, integriert erstmals die drei Technologien Spritzguss, Extrusion und Reaktionstechnik in einer einzigen Fertigungszelle
2007
Umfangreiche Neustrukturierung und Umbenennung der Mannesmann Plastics Machinery (MPM) in KraussMaffei. Zusammenführung der Extrusionsaktivitäten unter der neuen Marke KraussMaffei Berstorff.
2005
KraussMaffei erweitert den Geschäftsbereich Reaktionstechnik. Das klassische Produktportfolio von Mischköpfen, Dosiermaschinen und Anlagen für die Polyurethan-Verarbeitung wird um die komplette Werkzeugtechnik inklusive Stanzwerkzeugen und Roboterschneidverfahren ergänzt. KraussMaffei ist damit in der Lage den Kunden komplette Polyurethan-Anlagen von der Projektierung bis zur Inbetriebnahme aus einer Hand anzubieten.
2004
Einführung der ersten vollelektrischen Maschinenbaureihe ELION durch Netstal
2003
Im Rahmen des "Sommer-Forum 2003" wird die 10.001 Spritzgießmaschine der C-Baureihe an den Kunden Balda übergeben und die erste Maschine der neuen MX-Baureihe vorgestellt.
2003
Lieferung der weltweit leistungsfähigsten Compoundiermaschine für PA6/Glasfasern/Minerals durch Berstorff
2002
KraussMaffei erweitert sein Produktangebot im Geschäftsbereich Reaktionstechnik. Im italienischen Abbiategrasso gründet KraussMaffei ein Kompetenzzentrum für Weiße Ware (Produktionsanlagen zum Ausschäumen von Kühlschränken und Waschmaschinen).
2002
Um das Know-how als Systemanbieter weiter auszubauen, erwirbt die Krauss-Maffei Kunststofftechnik GmbH München, die Neureder AG in Schwaig bei München. Mit dem Erwerb von Neureder ist KraussMaffei in der Lage, den Kunden aus einer Hand Automatisierungslösungen in Produktionsprozessen anzubieten.
2001
KraussMaffei baut sein weltweites Vertriebsnetz kontinuierlich aus und gründet die Krauss-Maffei Plastics Machinery Co. Ltd, Shanghai. Damit ist KraussMaffei auf dem wichtigsten Kunststoffmarkt der Zukunft mit einer eigenen Tochtergesellschaft vertreten.
1997
Mannesmann gründet die Mannesmann Plastics Machinery AG, um seine gesamten Aktivitäten im Kunststoffmaschinenbereich zu bündeln. Zur Mannesmann Plastics Machinery AG gehören die Kunststoffmaschinen Hersteller Demag AG (1973 erworben) und die Krauss-Maffei AG (1989 erworben).
1996
Mannesmann erwirbt die verbliebenen Anteile an der Krauss-Maffei AG. Die Krauss-Maffei Kunststofftechnik GmbH wird ein Mitglied der Mannesmann Gruppe.
1996
Einführung der bis heute erfolgreichsten Netstal Maschinenbaureihe SynErgy.
1992
Auf der weltgrößten Kunststoffmesse K in Düsseldorf, zeigt KraussMaffei erstmals die C-Baureihe mit Zweiplattentechnik.
1989
Mannesmann erwirbt die mehrheitlichen Anteile an der Krauss-Maffei AG.
1986
Der Bereich Kunststofftechnik wird in eine eigenständige Tochtergesellschaft der Krauss-Maffei AG, die Krauss-Maffei Kunststofftechnik GmbH, überführt.
1985
Einführung der ersten Maschine für spritzgegossene CDs durch Netstal.
1983
Berstorff präsentiert auf der Messe K mit der Quadroplex-Anlage eine Weltneuheit.
1979
Die A-Baureihe wird als erste vollgeregelte, hydraulische Spritzgießmaschine auf der weltgrößten Kunststoffmesse K in Düsseldorf präsentiert.
1971
Die beiden Geschäftsbereiche Spritzgieß- und Reaktionstechnik werden durch den Geschäftsbereich Extrusionstechnik ergänzt. KraussMaffei baut zusätzlich Extruder. Mit ihnen werden thermoplastische Polymere oder Kautschuk verarbeitet, hauptsächlich zu lagerfähigen Zwischenprodukten wie stangenförmige Streifen, Halbfabrikaten und zu unvulkanisierten Fertigfabrikaten.
1968
KraussMaffei baut den Geschäftsbereich Reaktionstechnik auf. In der Reaktionstechnik wird Polyurethan verwendet, um daraus massive oder mikroporöse elastomere Teile herzustellen, wie beispielsweise Instrumententafeln für PKWs oder Stoßfänger.
1965
Die 100. Großspritzgießmaschine wird an einen amerikanischen Kunden ausgeliefert.
1964
KraussMaffei übernimmt den Spritzgießmaschinenhersteller Eckert & Ziegler GmbH, Weißenburg, der seit 1926 Spritzgießmaschinen baut.
1962
KraussMaffei entwickelt Spritzgießmaschinen mit deutlich höheren Schließkräften und fertigt erstmals Spritzgießmaschinen in Serie.
1957
KraussMaffei baut die erste vollautomatisch arbeitende Großspritzgießmaschine der Welt.
1954
Die E&Z-Spritzgießmaschine EHS wird durch einen Elektromotor für den Treibkolben angetrieben.
1945 - 1967
Mit Kriegsende diversifiziert sich die Krauss-Maffei AG in die Geschäftsfelder Verkehrstechnik, Wehrtechnik, Verfahrenstechnik und Kunststofftechnik. Im Kunststoffbereich konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Herstellung von Spritzgießmaschinen.
1945
Verkauf der ersten Netstal-Spritzgießmaschine.
1934
KraussMaffei beginnt mit dem Bau von Halbketten-Zugmaschinen für die deutsche Wehrmacht.
1934
Weltweit erster so genannter "Kalander" für Kunststofffolien durch Berstorff entwickelt.
1931
Die beiden Konkurrenten Maffei und Krauss schließen sich zur Krauss & Comp.-J. A. Maffei AG in Allach zusammen. Das Kerngeschäft bildet nach wie vor der Lokomotivbau.
1925
J. A. Maffei baut mit Siemens-Schuckert und der AEG die ersten 35 elektrischen Lokomotiven.
1922
Die Lokomotivfabrik Krauss & Comp. baut in München-Allach ein neues Werk. Dieser Standort dient bis heute der KraussMaffei als Firmensitz.
1892
Gründung des Handwerksbetriebs Hermann Berstorff.
1882
Krauss & Comp. liefert die 1000. Lokomotive an die Gotthardbahn aus.
1866
Die Firma Krauss & Comp. wird als Kommanditgesellschaft durch Dr.-Ing. e. h. Georg von Krauß (1826-1906) auf dem Marsfeld in München gegründet.
1857
Gründung der Maschinenfabrik Eisen- & Messinggießerei Ulrich Reitmann & Cie. in Netstal.
1839
Der englische Ingenieur Joseph Hall wird der erste Direktor von Maffei und beginnt mit der Montage von sechs Lokomotiven.
1838
Eine Erfolgsstory beginnt - von München in die Welt: Gründung der Münchner Lokomotivfabrik J. A. Maffei als "Eisenwerk Hirschau" von Joseph Anton Ritter von Maffei (1790 - 1870), Sohn eines Handelsgeschlechts aus Verona (Italien).